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წყალი [tskaliwie Wasser
Georgien ist ein Land des Wassers. Reisende werden es auch heute noch oft erleben, dass die Menschen am Straßenrand ihr Auto anhalten und ohne eine Flasche oder ein Glas zur Hand zu haben, direkt aus der Quelle trinken, die von irgendwoher, aber oft von einem Felsen fließt. Diese Szenerie gab es schon immer und wird es auch immer geben. Noch wurden nicht alle Quellen kommerzialisiert und so sind sie noch immer ein öffentliches Gut. „Klar wie Quellwasser“ heißt es in einem georgischen Volkslied, und das ist es noch heute. Wasser war stets die Hoffnung eines Reisenden und so kommt es mehr als gelegen, dass Georgien das Land des Wassers ist, das Land der Quellen, Bäche und Flüsse. Man mag bezweifeln, dass ein anderes Land einen Fluss so sehr bedichtet hat, wie es in Georgien bei dem Fluss Aragwi der Fall ist. Was sagt das nun über ein Land? Es sagt viel über seine Dankbarkeit darüber, dass es niemals wird verdursten müssen. Nur so, für die Statistik: Georgien hat 26060 Flüsse, 860 natürliche Seen, bis zu 800 Gletscherflüsse und bis zu 200 Mineralquellen.